Rohkostbörse Vertrauenssiegel für Gartenbau Gartenbau E-mail Bewirtschaftungsform ökologisch Keine Angaben Ja Bewirtschaftungsform konventionell Keine Angaben Ja Nein Versorgung der Böden mit organischer Substanzen Keine Angaben Ja Nein stabiler Humushaushalt Keine Angaben Ja Nein Bodenanalysen auf pH-Wert Keine Angaben Ja Nein Bodenanalysen auf Grundnährstoffe Keine Angaben Ja Nein Freiland-Gemüsebau darf die Höhe der Stickstoffdüngung 110 kg N pro Hektar und Jahr im Durchschnitt der Fruchtfolge der gemüsebaulich genutzten Flächen nicht übersteigen Keine Angaben Ja Nein Stammen 50 % oder mehr des ausgebrachten Stickstoffs aus Kompost (dann dürfen bis zu 140 kg N/ha und Jahr im Durchschnitt der Fruchtfolge eingesetzt werden) Keine Angaben Ja Nein Höhere Düngermengen in Gewächshäusern Keine Angaben Ja Nein Boden- und Düngemitteluntersuchungen können gefordert werden Keine Angaben Ja Nein Flächen, die in der Vegetationszeit länger als 12 Wochen brach liegen werden begrünt Keine Angaben Ja Nein Blutmehl Keine Angaben Ja Nein Tiermehl Keine Angaben Ja Nein Knochenmehl Keine Angaben Ja Nein Guano Keine Angaben Ja Nein Synthetisches Pflanzenschutzmittel Keine Angaben Ja Nein Pflanzenschutzmittel auf Kupferbasis Keine Angaben Ja Nein Pflanzenschutzmittel auf Schwefelbasis Keine Angaben Ja Nein Spinosat Keine Angaben Ja Nein Einsatz von Wachstumsförderern Keine Angaben Ja Nein Synthetische Aminosäuren Keine Angaben Ja Nein Verwendung von GVO Keine Angaben Ja Nein Gemüseanbau als Erdkultur Keine Angaben Ja Nein Einsatz von Steinwolle- oder ähnlichen erdelosen Kulturverfahren sowie Dünnschichtsubstratkultur Keine Angaben Ja Nein Wassertreiberei von Chicorée und Sprossenproduktion Keine Angaben Ja Nein Torf als Bestandteil von Anzuchtsubstraten und Topferden (maximal 80 % des Substrates) Keine Angaben Ja Nein Anreicherung von Böden mit organischer Substanz Keine Angaben Ja Nein Verwendung von ökologisch verträglicher Torfersatz Keine Angaben Ja Nein Verwendung synthetischer Bodenverbesserungsmittel in Böden und Substraten Keine Angaben Ja Nein Zukauf ögologisch einwandfreier Erden und Zuschlagstoffe zu Substraten (z. B. Fertigerden, Rindenprodukte, Fertigkomposte und Kompostmaterial) Keine Angaben Ja Nein Erden und Substrate werden gedämpft Keine Angaben Ja Nein Flache Dämpfung des Bodens zur Beikrautregulierung oder zur Bodenentseuchung Keine Angaben Ja Nein Tiefdämpfung Keine Angaben Ja Nein Bei Erzeugung von Sprossen und Keimlingen werden Saaten, Wurzeln und Rhizome aus ökologischer Vermehrung verwendet Keine Angaben Ja Nein Wasser für die Erzeugung der Sprossen und Keimlinge weist Trinkwasserqualität auf Keine Angaben Ja Nein Substrate und Trägermaterialien besitzen unbedenkliche Eigenschaften Keine Angaben Ja Nein Saat- und Pflanzgut stammt aus ökologischer Vermehrung Keine Angaben Ja Nein Jungpflanzen stammen aus ökologischer VErmehrung Keine Angaben Ja Nein Verwendung effizienter Wärmedämmung und energiesparender Heizsysteme in Gewächshäuser Keine Angaben Ja Nein Kulturflächen sind im Winter und zeitigem Frühjahr höchstens frostfrei (ca. 5 °C). Ausgenommen sind die Anzucht von Jungpflanzen, die Topfkräuterkultur und die Treiberei. Keine Angaben Ja Nein Abstand der Anbauflächen von Heil- und Gewürzkräutern zu Straßen beträgt mind. 50 m, zu Feldwegen mind. 5 m Keine Angaben Ja Gülle- und Jaucheausbringung zu den Kulturen im Erntejahr Keine Angaben Ja Nein Festmist wird bis zum Vegetationsbeginn ausgebracht Keine Angaben Ja Nein Geräte und Verfahren zur Aufbereitung bieten größtmögliche Schonung des Erntegutes und vermeiden die Verunreinigung mit unerwünschten Stoffen Keine Angaben Ja Nein Erntegut wird unmittelbar nach der Aufbereitung getrocknet Keine Angaben Ja Nein Trocknung mittels gesundheitlich bedenklichen Materialien (z. B. behandelter Press-Span) Keine Angaben Ja Nein Direkte Beheizung mit Öl oder Holz sowie chemischer Feuchtigkeitsentzug Keine Angaben Ja Nein Trocknung mittels niedriger qualitätsschonender Temperaturen Keine Angaben Ja Nein Feuchtegehalt nach Trocknung +/- 8% Keine Angaben Ja Nein Unterschiedliche Pflanzenarten werden nicht gleichzeitig über- bzw. untereinander getrocknet Keine Angaben Ja Nein Lagerraum ist trocken, lichtgeschützt und relativ kühl Keine Angaben Ja Nein Lagergut wird wöchentlich auf Pilz- und Schädlingsbefall sowie Feuchtigkeitsgehalt kontrolliert Keine Angaben Ja Nein Unterschiedliche Drogen werden so gelagern, dass eine gegenseitige Beeinträchtigung und Vermischung vermieden wird Keine Angaben Ja Nein Nachbereitung und Verpackung der Droge erfolgt nach Abkühlung Keine Angaben Ja Nein Starke Zerkleinerung Keine Angaben Ja Nein Verpackung besteht aus lichtundurchlässigen, unbedenklichen Materialien Keine Angaben Ja Nein Weitere Angaben Bestehende Biosiegel Upload Submit